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Mittwoch, 25.04.2018
Zweitwohnungssteuer
Ihr/e Ansprechpartner/in: Telefon: E-Mail:
Langner, Sieglinde 05327 58172 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details

Die Städte und Gemeinden in Niedersachsen können in eigener Zuständigkeit und rechtlicher sowie kommunalfinanzpolitischer Eigenverantwortung entscheiden, ob und in welchem Umfang sie Zweitwohnungssteuer erheben wollen. Eine Pflicht zur Erhebung der Zweitwohnungssteuer besteht nicht. Besteuert wird das Innehaben einer weiteren Wohnung (Zweit- bzw. Nebenwohnung) neben einer Hauptwohnung.

In der Regel betrifft dies alle Personen, die im betreffenden Ort eine Wohnung bezogen und diese als Zweitwohnung gemeldet haben. Ob die Wohnung gemietet ist oder vom Eigentümer selbst bewohnt wird, spielt dabei keine Rolle, ebenso nicht die Frage, ob sich die Hauptwohnung am selben Ort befindet. Als Bemessungsgrundlage dient meist der Kaltmiete Mietaufwand, bei Eigentumswohnungen die ortsübliche Vergleichsmiete (Mietspiegel). Aufgrund der kommunalen Eigenständigkeit gelten keine einheitlichen Regelungen.

Ausnahmen:Generell von der Zweitwohnungssteuer befreit sind nicht dauernd getrennt lebende Verheiratete, die aus beruflichen Gründen eine Nebenwohnung unterhalten.




An wen muss ich mich wenden?

Bei der für Ihre Zweit- bzw. Nebenwohnung zuständigen Meldebehörde erfahren Sie, ob und in welchem Umfang bzw. unter welchen Bedingungen Sie mit entsprechenden Zahlungspflichten rechnen müssen.


An die Mitarbeiterinnen im Steueramt



Rechtsgrundlage

Die Zweitwohnungssteuer ist eine örtliche Aufwandsteuer gemäß Artikel 105 Abs. 2a des Grundgesetzes, für die der niedersächsische Landesgesetzgeber die Gesetzgebungshoheit hat. Mit § 3 Abs. 1 Satz 1 des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes (NKAG) hat er seine Gesetzgebungshoheit für die örtlichen Aufwandsteuern auf die Städte und Gemeinden übertragen.



Zweitwohnungssteuersatzung



Welche Gebühren fallen an?

Die jährliche Steuer beträgt 10 % des Steuermaßstabes nach § 4 der Satzung.



Welche Fristen muss ich beachten?

Wer eine Zweitwohnung in Besitz nimmt oder aufgibt, hat die innerhalb einer Woche anzuzeigen. (vgl. § 7) Die Zweitwohnungsinhaber sind verpflichtet, bis zum 31. März eines jeden Jahres oder, wenn die Wohnung erst nach dem 1. Januar in Besitz genommen wird, bis zum 15. Tag des darauf folgenden Monats, die für die Besteuerung relevanten Tatbestände schriftlich mitzuteilen (vgl. § 8 der Satzung).




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