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Donnerstag, 18.01.2018
Die neue Hundesteuersatzung der Gemeinde Bad Grund (Harz) tritt am 1. Januar 2014 in Kraft
Informationen für Hundebesitzer
In seiner Sitzung am 21. November 2013 hat der Rat der Gemeinde Bad Grund (Harz) die Neufassung der Hundesteuersatzung zum 1. Januar 2014 beschlossen. Die Neufassung der Satzung enthält insbesondere folgende Änderungen:
Geänderte Steuersätze
Ab dem 1. Januar 2014 gelten folgende Steuersätze:
60 € für den 1. Hund
90 € für den 2. Hund
120 € für den 3. und jeden weiteren Hund
480 € für gefährliche Hunde

Fälligkeit der Steuer
Die Hundesteuer ist grundsätzlich weiterhin am 1. Juli eines Jahres fällig. Es kann aber eine halbjährliche Fälligkeit zum 15. Februar und 15. August eines Jahres im Steueramt beantragt werden. Der formlose Antrag kann schriftlich, telefonisch oder persönlich gestellt werden.

Hundeanmeldung
Mit der Neufassung des Niedersächsischen Hundegesetzes (NHundG) hat der Gesetzgeber neue Pflichten für alle Hundehalter in den Gesetzestext aufgenommen. Daher sind bei der Hundeanmeldung ab sofort Rasse, Alter und Chipnummer (Transpondernummer) des Hundes sowie Daten zur Haftpflichtversicherung, d.h. Versicherungsgesellschaft, Versicherungsnummer und Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden, anzugeben.

Gefährliche Hunde
Eine Einstufung als sog. gefährlicher Hund erfolgt in der Regel nicht mehr pauschal nach Rasse des Hundes.
Lediglich die Rassen American-Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier und Pitbull-Terrier sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden werden pauschal als gefährliche Hunde versteuert. Hierbei handelt es sich um Rassen, die nach Bundesrecht einem Einfuhr- und Verbringungsverbot unterliegen und deren Zucht in Deutschland untersagt ist.
Als gefährlich gilt ein Hund gem. § 7 NHundG, wenn er gesteigertes, inadäquates Verhalten aufweist. Die Prüfung und Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes erfolgt grundsätzlich durch die Fachbehörde (Veterinäramt in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt). Eine Besteuerung als gefährlicher Hund erfolgt in diesen Fällen ausschließlich nach Feststellung der Gefährlichkeit.
Gem. § 7 Abs. 3 S. 2 der Hundesteuersatzung sind gefährliche Hunde von der Steuerbefreiung bzw. –ermäßigung ausgeschlossen.

Zwingersteuer
Die Neufassung der Hundesteuersatzung der Gemeinde Bad Grund (Harz) sieht keine Steuererhebung in Form der Zwingersteuer mehr vor. D. h., dass ab dem 1. Januar 2014 auch alle zu Zuchtzwecken gehaltenen Hunde mit dem normalen Steuersatz versteuert werden.

Die vollständige Satzung können Sie hier einsehen.
 

Stefanie Wode
erstellt am 20.12.2013

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