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Mittwoch, 24.01.2018
Dorferneuerung in der Ortschaft Eisdorf; Weitere Förderung für private Maßnahmen
Bekanntmachung
Das Dorf Eisdorf ist bis Ende 2016 in das Förderprogramm des Landes Niedersachsen zur Dorferneuerung aufgenommen. Auch wenn die vom Land bereit gestellten Fördermittel zum Teil begrenzt sein sollten, besteht nach wie vor innerhalb des Förderzeitraums die Möglichkeit auf Förderung gemäß den Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung des Landes Niedersachsen (ZILE-Richtlinien) für private Baumaßnahmen.

Im Rahmen dazu bestehender Beratungsmöglichkeiten können unter anderem Gestaltungsfragen in den Grundzügen und auch zur eventuellen Förderfähigkeit für bauliche Maßnahmen (z.B. Dach- und Fassadensanierung) genutzt werden. Je nach Lage des Einzelfalles können bis zu 25% an Fördermittel auf die von der Förderstelle als förderfähig anerkannten Bruttokosten in Anspruch genommen werden, wobei letztlich die Förderstelle auch über die Förderfähigkeit an sich entscheidet. Renovierung, Instandsetzung, Sanierung zum Beispiel an Dach, Fassade oder Fenstern oder im Hausumfeld können dazu beitragen, das Dorf in seiner schönen Gestaltung zu erhalten. Sie können sich vollkommen unverbindlich und kostenfrei in Förder- und Gestaltungsfragen beraten lassen. Informieren Sie sich in Zweifelsfällen, ob Maßnahmen an Ihrem Gebäude oder im Gebäudeumfeld in die Dorferneuerungsförderung einbezogen werden können. Diese erste Beratung ist für Sie kostenfrei und verpflichtet auch zu nichts. Dafür steht Ihnen als Dorferneuerungsberater ein Planungsbüro zur Verfügung, welches von der Gemeinde Bad Grund (Harz) damit betraut ist:

Planungsbüro Oeco Plan GmbH
Reintalstraße 6, 37130 Gleichen
Telefon: 05592/927793  E-Mail: oecoplan@aol.com
Ansprechpartner:
Herr Dipl.-Ing. Jörg Bolle
Telefon: 05508/1483  E-Mail: J.Bolle@t-online.de


Wenn Sie nach erfolgter Beratung einen Förderantrag zur Dorferneuerung stellen wollen, ist dieser über die Gemeinde beim Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Geschäftsstelle Göttingen, Danziger Str.40, 37083 Göttingen, rechtzeitig einzureichen. Bitte beachten Sie, dass ab sofort der Antragsstichtag 15. Februar eines jeden Jahres gilt. Dies bedeutet, dass alle Anträge bis spätestens 15. Februar eines jeden Jahres bei der Förderstelle vorliegen müssen, um überhaupt für eine Förderung in Betracht gezogen werden zu können. Geht ein Antrag nach dem 15. Februar ein, so kann dieser jedenfalls für das Jahr nicht mehr berücksichtigt werden. Bitte denken Sie auch daran, dem Förderantrag für jedes Gewerk drei Vergleichsangebote beizufügen.

Das Amt für regionale Landesentwicklung entscheidet als zuständige Förderstelle, ob eine Förderung möglich oder nicht möglich ist und auch darüber, ob und in welcher Höhe beantragte Maßnahmen und Kosten anerkannt werden. Das Amt erreichen Sie über

Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig
Geschäftsstelle Göttingen
Danziger Straße 40, 37083 Göttingen
Telefon: 0551/5074-0  Telefax: 0551/5074-374


Als ganz wichtig gilt es zu beachten, dass nur Maßnahmen gefördert werden können, die rechtzeitig beantragt sind und mit denen vor Antragstellung und Bewilligung noch nicht begonnen wurde und für die auch noch keine Aufträge oder Bestellungen erteilt sind. Maßnahmen die schon in Angriff genommen sind, bevor ein Antrag gestellt oder ein Zuwendungsbescheid vom Amt erteilt ist, können nicht gefördert werden. Antragsvordrucke können über die Homepage der Bewilligungsbehörde (Nieders. Landwirtschaftsministerium, LGLN) ausgefüllt und ausgedruckt werden. Dazu über eine Internetsuchmaschine einfach den Suchbegriff Antragsvordrucke ZILE-Förderung eingeben und man findet zu der Internetseite mit weiteren Informationen und den hinterlegten Vordrucken. Die Vordrucke sind aber auch bei der Verwaltung der Gemeinde Bad Grund (Harz) im Rathaus in Windhausen im Fachbereich 3 Bau- und Ordnungsverwaltung erhältlich und können dort während der Öffnungszeiten abgeholt oder über die Telefondurchwahl 05327/58163 bzw. per E-Mail an salinger@gemeinde-bad-grund.de erbeten werden.

Dem Förderantrag sind Angebote von Handwerksbetrieben, Unternehmen pp. für die geplanten Maßnahmen beizufügen. Das Amt für regionale Landesentwicklung weist als Bewilligungsbehörde besonders darauf hin, dass alle Antragssteller unabhängig von der Zuwendungssumme ab sofort drei geeignete Unternehmen zur Abgabe eines Angebotes auffordern müssen. Sollten dem Förderantrag keine drei Angebote beigefügt sein, ist darüber ein schriftlicher Nachweis vorzulegen.

Beratungsgespräche insbesondere mit dem Dorferneuerungsberater können auch über die Gemeindeverwaltung Bad Grund (Harz) vereinbart werden. Für diese Ge-sprächsvermittlung können Sie sich über die genannte Telefondurchwahl bzw. den E-Mail-Kontakt an den Fachbereich 3 Bau-und Ordnungsverwaltung wenden.
 

Dion Schlienkamp
erstellt am 07.12.2015

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